Ihr kennt das bestimmt auch. Auf dem Weg
zur Arbeit mal eben ein paar Treppen hoch. Geht es hoch in den
dritten Stock merke ich die Pumpe auf jeden Fall schon ein wenig.
Der folgende Sportler würde mich dafür wahrscheinlich auslachen. Er ist deutscher Leichtathlet der besonderen Art. Seine Spezialität sind Treppen, Berge und das Rückwärtslaufen - Thomas Dold.
Dabei fing alles ganz harmlos. Wie fast jeder Junge in Deutschland beginnt Dold seine Sportskarriere als Fußballer. Ganze elf Jahre jagte der Wolfacher beim SV Steinach dem Ball nach. Dann mit 16 Jahren plötzlich der Wechsel. Sein Cousin brachte ihn zum Laufen. Nach ein paar Trainingseinheiten bekam Dold Lust auf mehr, die ersten Wettkämpfe waren nur eine Frage der Zeit. Runter vom Rasen und weg vom Ball, rauf auf den Berg.
Thomas Dold wechselt in den Berglaufsport. Für den Berglaufsport gibt es keine klare Definition. Ob bergauf oder bergab, es bleibt ein Laufwettbewerb, bei dem die Sportler in irgend einer Form den Berg zu Fuß bezwingen müssen. Dold fand gefallen an dem Sport. Mit einem siebten Platz in der Juniorenwertung und einem dritten Rang in dem Auscheidungswettkampf wurde er 2002 Mitglied in der Deutschen Berglaufnationalmannschaft.
Doch auch das Berglaufen reichte dem ehrgeizigen Leichtathleten nicht. Im Jahr 2003 bestritt Dold seinen ersten Treppen – und seinen ersten Rückwärtslauf. Und die Erfolgsgeschichte nahm seinen Lauf. Nur ein Jahr später feierte Dold seinen ersten Sieg in einem Treppenlauf-Event. Dazu kommt ein Weltrekord im Rückwärtslaufen über 800 Meter und eine Meile.
Der folgende Sportler würde mich dafür wahrscheinlich auslachen. Er ist deutscher Leichtathlet der besonderen Art. Seine Spezialität sind Treppen, Berge und das Rückwärtslaufen - Thomas Dold.
Dabei fing alles ganz harmlos. Wie fast jeder Junge in Deutschland beginnt Dold seine Sportskarriere als Fußballer. Ganze elf Jahre jagte der Wolfacher beim SV Steinach dem Ball nach. Dann mit 16 Jahren plötzlich der Wechsel. Sein Cousin brachte ihn zum Laufen. Nach ein paar Trainingseinheiten bekam Dold Lust auf mehr, die ersten Wettkämpfe waren nur eine Frage der Zeit. Runter vom Rasen und weg vom Ball, rauf auf den Berg.
Thomas Dold wechselt in den Berglaufsport. Für den Berglaufsport gibt es keine klare Definition. Ob bergauf oder bergab, es bleibt ein Laufwettbewerb, bei dem die Sportler in irgend einer Form den Berg zu Fuß bezwingen müssen. Dold fand gefallen an dem Sport. Mit einem siebten Platz in der Juniorenwertung und einem dritten Rang in dem Auscheidungswettkampf wurde er 2002 Mitglied in der Deutschen Berglaufnationalmannschaft.
Doch auch das Berglaufen reichte dem ehrgeizigen Leichtathleten nicht. Im Jahr 2003 bestritt Dold seinen ersten Treppen – und seinen ersten Rückwärtslauf. Und die Erfolgsgeschichte nahm seinen Lauf. Nur ein Jahr später feierte Dold seinen ersten Sieg in einem Treppenlauf-Event. Dazu kommt ein Weltrekord im Rückwärtslaufen über 800 Meter und eine Meile.
2006 erlangt Dold weltweite Bekanntheit. Beim Empire State Building Run-Up siegt der gebürtige Wolfacher in 10:19 Minuten. Vom Erdgeschoss bis auf die Aussichtsplattform sind es 1576 Treppen und 320 Meter in die Höhe (an dieser Stelle bedenken wir die wenigen Stufen, die wir am Tag schaffen...).
Mittlerweile hat Thomas Dold acht Mal
am ESB Run Up teilgenommen – davon sieben Siege in Folge.
Langweilig wird es für ihn scheinbar nicht. Bereits in Taipei,
Sydney, Mailand, Singapur oder in Berlin zeigte der Leichtathlet
starke Leistung beim Treppenlaufen, die mit Siegen gekrönt wurden.
Auch in Zukunft wird Dold die Hochhäuser rund um den Globus erstürmen – den achten Sieg im Empire State Building fest im Blick. Meinen Respekt hat der 28-Jährige auf jeden Fall!
Auch in Zukunft wird Dold die Hochhäuser rund um den Globus erstürmen – den achten Sieg im Empire State Building fest im Blick. Meinen Respekt hat der 28-Jährige auf jeden Fall!
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